Eine Auswahl meiner Stücke

Hauken, Alf Aber Olli!

Hauken, Alf Das Geschenk

Hauken Alf/Bohlken, Insa Dat Geschenk

Hauken, Alf Der Brandherd

Hauken, Alf Der Wurf

Hauken, Alf Dunkle Wolken

Hauken, Alf/Müsker, Ferdinand Düstere Wulken

Hauken, Alf Frieda und die Schaugeburt

Hauken, Alf Haifische

Hauken, Alf Haifische

Hauken, Alf/Bohlken, Insa Jakob un Hein un de Levensredder

Hauken, Alf/Bohlken, Insa Jakob un Hein un de Smeet

Hauken, Alf/Bohlken, Insa Jakob un Hein un de Överfall

Hauken, Alf Jakob und Hein - Tabledance

Hauken, Alf Jakob und Hein und der Lebensretter

Hauken, Alf Jakob und Hein und der Unfall

Hauken, Alf Jakob und Hein und der Überfall

Hauken, Alf/Müsker, Ferdinand Rache för Paula

Hauken, Alf Rache für Paula

Hauken, Alf Vaterfreuden

 

„Der schwarze Graf von Westerstede“

von

Alf Hauken

Wir schreiben das Jahr 1815. Es wird Frühjahr in Westerstede. Langsam beginnt sich der Ort zu erholen. Vor zwei Jahren hatten die Kosaken die Franzosen, die großes Leid und Armut unter das Volk gebracht hatten, aus der Stadt gejagt und Oldenburg und damit auch Westerstede befreit. Aber kaum geht es den Bewohnern besser da bricht neues Leid aus. Der „Schwarze Graf“ treibt sein Unwesen in Westerstede. Ein schlauer gerissener Bursche muss es sein. Des Nachts kommt er und sucht einen der Höfe von Westerstede auf und nagelt an dessen Tür seine Botschaft. „Ein Viertel deiner Ernte in Gold oder der rote Hahn wird auf deinem Dach sitzen.“ Jeder wusste was das bedeutet. Man zahlte oder der Hof brannte. Es gab keine andere Möglichkeit. Hilfe von anderen war nicht zu erwarten. Wer dem Ausgesuchten zur Seite stand, war das nächste Opfer und besser ein anderer zahlt als man selbst. Die Menschen hatten schon genug Leid unter den Franzosen ertragen müssen. Wenn man Glück hatte, traf es einen Anderen. Es gab über 50 Häuser die er auf seine schwarze Liste setzen konnte. Und er ließ einem ja genug zum Leben und sowieso, sollten doch die anderen sich wehren. Amtmann von Negelein war dies zuwider, aber so lange die Bauern, Handwerker und Händler nicht halfen, war dem schwarzen Grafen nicht bei zu kommen. Es ging sogar das Gerücht um, das Negelein selber der „Schwarze Graf“ war. Von Negelein war in der letzten Zeit mächtig geworden, und dazu brauchte man Geld. Sollte man so jemandem vertrauen? Und selbst wenn er es nicht war, könnte es jeder andere sein. Ein Nachbar, ein Händler, ein Knecht, der Bettler oder sogar der Schulmeister. Nein, trauen konnte man keinem. In dieser Zeit, von Misstrauen und Angst blüht aber trotz alledem etwas Wunderschönes im Verborgenen. Liebe. Die Liebe zwischen dem Knecht und der Tochter des reichen Bauern Hinrichs. Ihr Vater hatte getobt, als er erfuhr wie es zwischen dem Knecht Christian und seiner einzigen Tochter stand. Sie würde einmal den Hof erben, denn sein Sohn war von den Franzosen als Rebell erschossen worden. Und nun wollte sie ausgerechnet einen ehemaligen französischen Soldaten heiraten? Christians einzige Chance doch noch die Angebetete zu bekommen besteht darin den „Schwarzen Grafen“ zu stellen, denn Bauer Hinrichs war das nächste Opfer des Verbrechers. Wenn er ihn stellte, würde Christian Dankbarkeit einfordern können. Doch dann gerät er selber in Verdacht, und so bleibt ihm nur der Weg nach vorne. Er muss dafür sorgen, das die Westersteder zusammen halten und gemeinsam gegen den „Schwarzen Grafen“ vorgehen. Wird es ihm gelingen oder gewinnt „Der schwarze Graf von Westerstede“?

Diese Geschichte und wie es in Folge der Ereignisse zum großen Stadtbrand von 1815 kam erzählt das Theaterstück von Alf Hauken, dass er für die Freilichttheatergemeinschaft Westerstede geschrieben hat. Die Eckdaten beruhen auf wahren Ereignissen die zu einer spannenden Geschichte verwoben wurden.

 

 

Die Niederdeutsche Heimat-Bühne der K.G. Pängelanton Münster-Gremmendorf spielte im Saal der Gaststätte "Haus Heuckmann" in Gemmendorf

 

"Rache för Paula".

 

Dies ist eine Komödie  in drei Akten von Alf Hauken und ins Münsterländische Platt übersetzt von Rainer Schepp

 

Rache för Paula war in einer tollen Inszenierung in Cuxhaven zu sehen !

von Alf Hauken

Alf´s Theaterwelt

Theater mit und ohne Alf

Aber Olli

Uraufführung in

Österreich

Theater an der Mauer

3830 Waidhofen an der Thaya · Wiener Straße 9

»Düstere Wulken«

Regie: Gerda Petschke

Sprache: Plattdeutsch

Thema: Kriminalkomödie

von Alf Hauken

 

Veranstalter:

Henneberg Bühne Poppenbüttel e.V.

Basaltweg 4 · 22395 Hamburg

Kontakt:

Tel: (040) 602 50 12

kontakt@hennebergbuehne.de

 

von Alf Hauken

Historische Fahradtour in & um Westerstede mit Geschichten aus der Feder von Alf Hauken

Theater live

jung&creativ in Norderstedt e.V.

spielte "Aber Olli"

"Hammerschläge in Westerstede"

oder

"Was Glauben Sie"

 

von

Alf Hauken

 

Auch in Westerstede ging es hoch her nachdem Luther seine Thesen verkündet hatte. Es war Zeit für Veränderungen, und das zeigt dieses Stück mit viel Humor. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Es wird gesungen und getanzt. Die Kleider der Zeit gezeigt und auch eine Zahnbehandlung, die wir uns heute so nicht mehr vorstellen können. Die Zeit war nicht leicht für die Bauern und Handwerker, und so brodelte es im Volk. Der gute Pfarrer Tiderikus unterstützte seine Schäfchen wo er konnte. Nur das mit dem Vorbild sein bekam er nicht immer so gut hin. Er liebte das Bier, das Essen und .... Aber gerade weil er nicht perfekt war liebten ihn die Westersteder, und so schaffte er es, sie zu beschützen. Intrigen und Selbstsucht sind Feinde gegen die man schwer kämpfen kann, aber mit Gottes Hilfe und einem schlauen Kopf lässt sich viel erreichen.

 

 

 

Alf Hauken

Buschstraße 4A

26345 Grabstede

alf.hauken@ewetel.net

 

 

 

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